Ausstellung gegen Rassismus

Gruppenausstellung gegen Rassismus, Galerie Eifel Kunst

Kurs: Künstlerische Reise durch Zeit und Raum

Kurs: Künstlerische Reise durch Zeit und Raum

Auf den Spuren der Bewusstseinsentwicklung der Menschheit

Was wir machen:

Wir unternehmen eine Reise durch die Bewusstseinsentwicklung der Menschheit, die ihren Ausdruck auch in der Kunst und Kultur finden. Da jedes Individuum in seiner persönlichen Entwicklung ähnliche Phasen durchläuft, begeben wir uns auf die Spuren durch deine Kindheit, von deiner Geburt bis heute. Wir erkennen was typisch für die verschiedenen Phasen ist und in welcher Form wir sie im Leben sinnvoll anwenden können. An jedem Kursabend hast du die Möglichkeit, deine Erlebnisse und Erkenntnisse kreativ auszudrücken. Gemeinsam werden wir die entstandenen Werke betrachten und in Beziehung zum besprochenen Bewusstsein setzen. 

Ausführliche Beschreibung und Anmeldeformular

HAMBACHER FORST
Ganz aktuell und seit langem ein Thema, längst bekannt und doch noch nicht gelöst:

Die Abholzung des Hambacher Forstes, steht symbolisch für viele Wälder und für die Ausbeutung der Natur auf der ganzen Welt. Meistens im Zeichen des Geldes, zugunsten irgendwelcher Konzerne deren Nachhaltigkeit auf dem Bankkonto endet. 

 

 

 

Kunst im Buch
von und mit Mirjam Rigamonti Largey
Kunst in Büchern, Kunst zum Anfassen

Gerne vermittle ich meine neue Kunstform an Interessierte weiter. Der Kurs  findet im Verein Ziit-Ruum in St. Gallen statt. Gesamtes Kursprogramm mit vielen weiteren spannenden Angeboten findet ihr hier

 

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Projekte zum Flüchtlingstag 

Stattgefunden in Schmerikon (SG)  am Seeufer vor und  in der „Alten Zementi“ , am 16. Und 17. Juni 2018


Spuren im Stein:

Weg-Spuren in Stein hauen, mit dem Bildhauer Ernesto Ghenzi: BesucherInnen können energisch oder sanft, verspielt oder nachdenklich, so wie es für sie stimmt, eigene Spuren auf einer Steinstele hinterlassen.

Fluchtwege MIT-ERLEBEN:

Spielerisch, und trotzdem nicht oberflächlich, steht in der Alten Zementi in Schmerikon ein begehbares Labyrinth, in dem man mögliche Wege der Flucht nacherleben kann. Wir treffen hier auf Leerläufe, die im Kreis herum führen, oder auf einen Weg, der mit Regeln gesäumt ist.  Wir verlassen Sehnsuchts-Orte, die nicht mehr sind, wie sie einmal waren und folgen unseren Träumen auf eine bessere Zukunft, deren Verwirklichung uns leider oftmals verschlossen ist. Über beschwerliche Abgründe landen wir schliesslich in einer Sackgasse, die uns zur Rückkehr zwingt. Bis wir schliesslich den Weg finden in eine neue Welt, die uns hoffentlich menschlich empfängt. Wir finden nicht das Paradies, aber vielleicht den Frieden.
Geschaffen von den St. Galler Künstlerinnen Franziska Annamalai, Mirjam Rigamonti Largey und Margit Bartl-Frank.

 

Fotos

Video

Einladung  zu den Flüchtlingstag-Aktionen vom 15. Bis 17. Juni 2018 mit Theater, Kunstaktionen und Führungen

Manche denken vielleicht: Nicht schon wieder Flüchtlinge! Viele mögen nichts mehr darüber hören, einerseits weil so viel Leiden oft nicht mehr zu ertragen ist, andererseits weil die Probleme in diesem Zusammenhang  nicht abreissen wollen.

Warum also die Auseinandersetzung damit nicht einmal anders führen: Fluchtwege leichter, verspielter und interaktiver  nachempfinden und nebenbei etwas über Flucht lernen? Nicht um die Problematik zu verharmlosen, sondern weil positives Erleben Energien gibt, Brücken zum andern baut und Herzen zu öffnen vermag. Und vielleicht entdecken wir neben dem Unterschiedlichen, Trennenden der Geschichten und Kulturen auch das Gemeinsame, das uns als Menschen gefühlsmässig verbindet. Obwohl es uns hier vergleichsweise gut geht, sind wir uns im Gefühlserleben oft ähnlicher als uns bewusst ist:

Denn, sind wir nicht alle in irgendeiner Form auf der Flucht…? Getrieben und gehetzt im Alltagskampf, konfrontiert mit existenziellen Ängsten und auf der Suche nach innerer Heimat und Frieden…?   

Darum planen wir von Künstlerseite folgende Aktionen:

Spuren im Stein:

Weg-Spuren in Stein hauen, mit dem Bildhauer Ernesto Ghenzi: BesucherInnen können energisch oder sanft, verspielt oder nachdenklich, so wie es für sie stimmt, eigene Spuren auf einer Steinstele hinterlassen.

Fluchtwege MIT-ERLEBEN:

Spielerisch, und trotzdem nicht oberflächlich, steht in der Alten Zementi in Schmerikon ein begehbares Labyrinth, in dem man mögliche Wege der Flucht nacherleben kann. Wir treffen hier auf Leerläufe, die im Kreis herum führen, oder auf einen Weg, der mit Regeln gesäumt ist.  Wir verlassen Sehnsuchts-Orte, die nicht mehr sind, wie sie einmal waren und folgen unseren Träumen auf eine bessere Zukunft, deren Verwirklichung uns leider oftmals verschlossen ist. Über beschwerliche Abgründe landen wir schliesslich in einer Sackgasse, die uns zur Rückkehr zwingt. Bis wir schliesslich den Weg finden in eine neue Welt, die uns hoffentlich menschlich empfängt. Wir finden nicht das Paradies, aber vielleicht den Frieden.

Wir hoffen auf viele BesucherInnen des Labyrinths, das nur kurz Zeit stehen wird, und einige Überraschungen bereit hält, geschaffen von den St. Galler Künstlerinnen Franziska Annamalai, Mirjam Rigamonti Largey und Margit Bartl-Frank.
Die Begehung eignet sich für Menschen aus allen Kulturen und Altersstufen.

Ort und Zeit:

 

In Schmerikon (SG)   am Seeufer vor und  in der „Alten Zementi“ (gleich nach dem Dampfschiffsteg), am 16. Und 17. Juni, von 13.30 bis 17 Uhr.

Mein Beitrag in der Gemeinschaftsausstellung der Galerie Eifelkunst in Gemünd zum Thema Krieg in Form eines Werkbuches, das zum anfassen, durchblättern und berühren ausgestellt ist und hoffentlich berühren soll

 

Folgeausstellung in der «Galerie Art Dosera»

ÜBERBRÜCKEN – Begegnung der Kulturen

Vernissage: Freitag, 10. November, 19 Uhr

Finissage: Sonntag, 19. November, 11 Uhr
Öffnungszeiten: Samstags: 16 – 20 Uhr
Sonntags: 11 – 16 Uhr

Oder nach telefonischer Vereinbarung: +41 (0)79 228 96 79 (KUSPI)

Mit freundlicher Unterstützung von casainvest, Sonnenbau, Rheintaler Kulturstiftung, Lionsclub und Solidaritätsnetz

 

 

 

ÜBER - BRÜCKEN

Begegnung der Kulturen

19.-23. August 2017

 

 


Einladung zu einem Fest für die Sinne

ÜBER – BRÜCKEN In der Alten Fabrik: 19.- 23.August 2017

Eröffnung: 19.8.2017 / 16-18 Uhr

Sehen und stauen:
- Bilder, Skulpturen von Künstlern und Flüchtlingen

Hören, tanzen, träumen:
- Musik aus Senegal: Isma Kouaté - Hackbrett vom Appenzell: Hans Fässler - Gedichte spontan erfunden von einem iranischen Poeten

Mitmach- und live-Aktionen:
- Gestalte ein Mandala mit Naturmaterialien - Erlebe die Entstehung eines Mandalas aus Sri Lanka - Male ein Gruppen-Bodenbild - Deine Wünsche in einem speziellen Webrahmen - Mini-Fragebogen mit grosser Wirkung

Weitere Öffnungszeiten:
20.8.2017: 14-17 Uhr, 21.8.2017: 19-21 Uhr


Podiumsdiskussion:
22.8.2017 / 19–21 Uhr

Mitreden und diskutieren über:
- Menschen in Kriegsgebieten; - Menschen auf der Flucht; - Menschen auf der Suche nach einer Heimat
Organisiert von Caritas, moderiert von Regula Späni, special guests: Michael Räber, Severiyos Aydin Urs Bernhardsgrütter


Finissage
23.8.2017 / 18-20 Uhr

Gemütliches Geniessen: - Leckerbissen aus Indien - Auflösung des Mandalas - Märchen für Erwachsene in der Bibliothek - Schmökern in aufgelegten Büchern.

 

Veranstaltet durch: Dr.phil. Mirjam Rigamonti Largey
www.zeit-wende.net